Werner Graf, 1988 in Niederösterreich geboren und aufgewachsen, interessiert sich seit jeher für das Kreative im Allgemeinen und das Schreiben im Besonderen.

 

Seine ersten literarischen Gehversuche unternimmt er bereits in den ersten Schuljahren. Er schreibt unter anderem einzelne Beiträge für lokale Medien. Der erste Roman "Zweistimmig" erscheint (mit Co-Autorin Claudia Kolla) schließlich 2013  im Verlag ohneohren. Es folgen die Anthologie "Sterben - Eine Anthologie über den Tod" (als Mitherausgeber) und einige veröffentlichte Kurzgeschichten - darunter mit "Das Biest von Brüssel" ein Beitrag in der für den Deutschen Phantastikpreis 2016 nominierten Anthologie "Verschlusssache".

 

Die Faszination des Phantastischen begleitet ihn dabei seit dem ersten geschriebenen Wort, während des Studiums der Rechtswissenschaften in Wien gesellten sich Religions- und Gesellschaftskritik dazu, auf die er seither verstärkt seinen Fokus legt.

 

Neben dem Schreiben tobt er sich gerne auf seiner E-Gitarre aus oder versucht sich daran, Videospiele zu entwickeln. 2016 begann er mit einer Sprecherausbildung beim Institut Freiraum (Daniela Zeller).

 

Werner Graf ist verheiratet und lebt derzeit mit seiner Familie in Wien.