Arbeitstitel: Ang-Vels Requiem

Quelle: pixabay
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Fantasy-Roman

Die meisten Fantasy-Autoren haben sie: die (mindestens) eine Geschichte aus der Kindheit, die nie fertig wurde. Sie war nie gut genug. Sie wuchs mit der eigenen Erfahrung, wurde schon x-mal überarbeitet. Von Zeit zu Zeit gräbt man sie wieder aus und merkt schon beim schnellen Überfliegen die vielen Fehler, den schlechten Stil, weil mittlerweile (so glaubt man) könnte man das ja alles viel besser machen. Also nochmal überarbeiten, diese eine doofe, doch sehr klischeehafte Idee streichen, stattdessen 10 neue Ideen einbauen, irgendwie in die bestehende Handlung einbauen.

 

Nun, Ang-Vels Requiem ist diese Geschichte. Begonnen 2003 spielt sie in einer Welt, die seitdem beständig gewachsen ist und sich verändert hat. Doch ich merke, die Zeit wird reif, auch diese Geschichte zu einem Ende zu bringen. Zumindest einen Aspekt davon, denn die letzten 14 Jahre haben das Manuskript mit so vielen Ideen angereichert, dass ein einziger Roman nicht nur  die Leser, sondern auch mich selbst überfordern würden.

Nicht heuer, aber im Jahr 2018 soll es geschehen.